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Am Montag, den 2. September 2002 ab 11:00 Uhr in Hannover, Hildesheimer Str. 45 im Cafeteria-Bereich! Nach 30 Jahren im Dienst der Norddeutschen Landesbank, der Arbeit als stv. Bankabteilungsdirektor im und am Zahlungsverkehr der Dt. Sparkassenorganisation, Dozent der Dt.  Sparkassenakademie und Software-Entwickler für den automatisierten Zahlungsverkehr, möchte ich mich bei allen, die mich hierbei begleitet haben, aus dem aktiven Dienst verabschieden und mich für die gewährte Unterstützung und die kleinen und großen Aufmerksamkeiten mit dieser Einladung zu unterhaltsamen, schönen  Stunden bedanken: für die schönen Geschenke und die gesammelte Reisekasse für 2003, meinem geplanten USA-Besuch. Dem heutigen Tag war eine lange Entwicklung in der NORD/LB vorausgegangen...

 .... es begann am 01. März 1968. Die folgenden Stationen und Arbeiten sind chronologisch in Stichworten aufgeführt, wurden jedoch bei multi-kausalen Zusammenhängen überlappend und/oder parallel ausgeführt:

- 1969, 1970
  Überleitung des Eilverkehrs der Deutschen Sparkassenorgani-
  sation  auf die regionale Gegenwertsverrechnung im Einzugs-
  verfahren. Ausbildereignungsprüfung und Ausbilder Zahlungs-
  verkehr, div. EDV- und Management-Zertifikate.

- 1970, 1971
  Aufbau des Zahlungsverkehrsrechenzentrums NORDGIRO für die
  Landesbanken Hannover, Hamburg, Kiel und Bremen in Hamburg-
  Harburg. IBM-Assembler Programmierungsprüfung/MPU.

- 1975, 1976
  Entwicklung der Datenträgeraustausch-Verfahren -DTA- Nord/LB.
  Bankprokurist und Leiter Abteilung Überweisungsverkehr.

- 1979, 1980, 1981
  Aufbau und Organisation des Zahlungsverkehrsrechenzentrums
  Nord/LB für Hochgeschwindigkeitsbeleglesung IBM-3890 sowie
  Unterstützung der Landesbank Kiel im gleichen Zusammenhang
  wg. Rückführung der NORDGIRO-Aufgaben an die beteiligten
  Landesbanken.

 - 1982
  Analyse und Expertise des genossenschaftlichen Zahlungsver-
  kehrsrechenzentrums in Ahlten bezüglich einer möglichen
  Kooperation. Prüfung in Hochsprachen- und Datenbanken-Programmierung.

- 1983
  Zentralisierung des Zahlungsverkehrs Nord/LB Braunschweig und
  Hannover, Einbindung der Volumina Landesbank Bremen. Backup-
  Strategien bei Totalausfall für die Clearingfunktionen der
  Nord/LB.

- 1984
  Stv.-Bankabtlg.-Direktor und Leiter der Abteilung Giroverkehr 1
  für den automatisierten Zahlungsverkehr. Diverse bankinterne
  Projekte und Arbeitsgruppen zur Rationalisierung des Scheck-
  und Überweisungsverkehrs.

- 1985
  Projekte, Workshops, Arbeitsgruppen, u.a. für den Dt. Spar-
  kassen- und Giroverband im Rahmen von neuen Zahlungs-
  verkehrstechniken der Girozentralen -GZ-, u.a.:
  DAGUM, Datenträgeraustausch -GZ- unter Monitorsteuerung
  BEGUM, Beleglesung -GZ- unter Monitorsteuerung
  ONGUM, Online -GZ- unter Monitorsteuerung.


- 1986
  Genehmigte Nebentätigkeit zur Entwicklung und zum Vertrieb
  von PC-, BTX- und netzwerkfähigen Anwendungen für den beleg-
  losen Zahlungsverkehr, im Angebot der Nord/LB, West/LB,
  der Bayrischen Landesbank, weiteren 500 Sparkassen, Landes-
  banken und im Einsatz bei ca. 30.000 Privat-, Geschäfts- und
  Großkunden der Dt. Sparkassenorganisation, u.a. den Ober- u.
  Finanzdirektionen Bayern, Hessen, Regierungshauptkassen, div.
  AOKs etc.. sowie die Fertigstellung von bundesbankzertifi-
  zierten Anwendungen im Bereich Elektronischer Schalter -ELS-.

- 1986
  Gestaltung und Einführung der ersten Electronic Banking
  Produkte im Inlandszahlungsverkehr der Dt. Sparkassen-
  organisation Deutschland -PC-Data-.


- 1987
  Dozent der Deutschen Sparkassenakademie für den auto-
  matisierten Zahlungsverkehr, S-DatenServiceverfahren bzw.
  Beratung bei Elektronic-Banking-Produkten.

- 1987
  Erste Grundlagen und Entwürfe für ein PC-Programm Auslands-
  Zahlungsverkehr -AZV- in Zusammenarbeit mit der West/LB
  Düsseldorf. Die Weiterentwicklung durch die Firma BIVG
  Hannover stellt heute den AZV-Standard innerhalb der Dt.
  Sparkassenorganisation dar (1987, 1988)

- 1988, 1989
  Bereichsleiter Zahlungsverkehr für den Aufbau der ersten
  Messe-Präsentationen  der Deutschen Sparkassenorganisation
  auf der CeBIT in Hannover.

======== Herr Doering in den Ruhestand =========
- 1990, 1991
  Nach der Wiedervereinigung Unterstützung beim Aufbau von
  Verbandsrechenzentren -VRZ- in den neuen Bundesländern im
  Rahmen der einheitlichen und gesamtdeutschen Zahlungsver-
  kehrstechniken incl. vergleichender Systemanlysen verschie-
  dener  Hardwarehersteller für eine adäquate Ausstattung
  der Ost-VRZs.

- 1992

  Überleitung  des  girozentral-anteiligen  und automatisier-
  ten Zahlungsverkehrs von der Nord/LB  auf das Verbandsrechen-
  zentrum -dvg-.

- 1993, 1994
  Erste Grundlagen und Entwürfe für ein PC-Programm Konto-
  Skontrierung im Rahmen der dezentralen, elektronischen
  Gegenwertsabstimmung bei Sparkassen und Landesbanken.

- 1996, 1997
  Übernahme der Abteilung Wechsel/Eiliger Zahlungsverkehr,
  Systemanalyse, Mitgestaltung und Einführung eines Wechsel-
  inkassoprogrammes, im Einsatz bei allen Kooperations-
  partnern.


  - 1998
  Organisation der Ablösung des Eil- und Blitzgiroverkehrs der
  Deutschen Sparkassenorganisation (SKO) zu Gunsten der Elek-
  tronischen Öffnung (EOe) der Deutschen Bundesbank durch
  ausschließliche Nutzung der Bundesbankverfahren, also des
  Elektronischen Schalters (ELS), der Elektronischen Abrechnung
  in Frankfurt (EAF).

- 1999, 2000
  Einführung von Trans-European Automated Realtime Gross-Sett-
  lement Express Transfer (TARGET) im EilZV. Diverse Projekte
  im NORD/LB, dvg und GZ-Verbund.

- 2001
  Ablösung der vorgenannten Verfahren zum "Real-Time-Gross-
  Settlement-PLUS" (RTGSplus) nach zweijährigem Bundesbank-
  projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Kreditgewerbe.

- 2002
  Zusammenführung der Wechseleinlösung Braunschweig und Hanno-
  ver in Hannover und Unterstützung der Zusammenlegung des In-
  und Auslandszahlungsverkehrs der Nord/LB.

- 2003
  Ruhestand und was nun?
  Ehrenamtliche Unterstützung der Springer-Tafel bei Einsatz-
  planung und Internetauftritt der Tafel.

  Entwicklung von Websites (Web-Design) und Übersetzer im
  Rahmen einer internationalen Übersetzer-Crew für engl.-sprachige
  Programme ins Deutsche. Bisher wurden die folgenden WebSites
  gestaltet und administriert:

 

WEBSITE-ADRESSE INHALT 
http://aller.webnode.com Admin-Website (diese hier)
http://allerheiligen.webnode.com  mein Cousin Jürgen
http://bauers-baumscheiben.de bauers-baumscheiben
http://fliesen-seemann.webnode.com Fliesen-Seemann  
http://garten.webnode.com Dreier u. Dickhut
http://springmann.webnode.com H.J. Springmann
http://huebenthal.info Malermeister Hübenthal
http://night-on-fire.webnode.com Night-on-Fire
http://minigolfland-springe.webnode.com Minigolf-Land Springe
http://marx.webnode.com Park-Cafe Marx Springe
http://springer-tafel.webnode.com Springer-Tafel e.V.
http://tanke.webnode.com Tankstelle Steiner
http://trepka.webnode.com Trepka Haus+Technik
http://tvs.webnode.com Tennisverein-Springe
http://salon-wolters.webnode.com Salon Wolters
http://weibke.webnode.com Konrad Weibke

Einzelbilder weiter unten. Diese können zum Vergrößern angeklickt werden ...

NLB-Jubi. (zum Vergrößern anklicken...)

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